Digitale Kunstvermittlung Kulturvermittlung im digitalen Raum social media

Das Berufsfeld Kulturvermittlung in transitiver Ausweitung.

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Die transitive Ausweitung, im Kontext digitaler Raum, bedeutet den digitalen Raum durch Benutzung zu dehnen, dauerhaft weiter zu machen und somit neuen Platz und Raum für Diskurs, Information, Interaktion und Partizipation zu schaffen. Diese neuen Herausforderungen benötigen neue Ansätze, Formate und Methoden. Sie ermöglichen und schaffen neue Berufsfelder für die es Bildung und Ausbildung benötigt.

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Kulturvermittlung im digitalen Raum

Kultur in Vermittlung. Kunst und Kultur im Spannungsfeld von Corona Learnings und Zukunftsideen.

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Kunst und Kultur hat spannendes und wirksames zu präsentieren, zu visualisieren und zu kontextualisieren. Kunst und Kultur nimmt für viele Menschen einen sehr großen Stellenwert ein. Kunst und Kultur war, ist und wird sein. Daran wird sich sicherlich nie etwas ändern. Woran sich allerdings jedenfalls etwas verändern wird, ist die Resonanz von Menschen auf Kunst und Kultur. Tradierte Rollenverständnisse wollen aufgebrochen und neu definiert werden. Die Corona-Pandemie hat erneut dazu beigetragen, Kunst und Kultur nicht stehenbleiben und zurückblicken zu lassen. Corona als Rückenwind, um Kunst und Kultur (nach vorwärts) in Richtung Veränderung, Entwicklung und Zukunft zu denken. Dieser Blogbeitrag beschäftigt sich mit der Frage: „Welche Rolle spielen Menschen innerhalb, außerhalb und zwischen Kunst und Kulturräumen in diesem Veränderungsprozess?“

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Kulturvermittlung im digitalen Raum social media

2 Beteiligungschallenges auf Instagram: #meetyourartistchallenge #meetyourcustomerchallenge

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2 Instgram Challenges

Challengestart: Montag, 25. Mai 2020

Was ich gerade mache? Ich erwarte euch!
Was wir dann gemeinsam tun? Unsere Feeds und Storys hochfahren und jede Menge spannende Geschichten erzählen:

➡️ Über uns
➡️ unsere Ideen
➡️ unsere Projekte
➡️ Unsere Lösungen
➡️ unsere Produkte
➡️ unsere Dienstleistungen
Wie wir das machen werden? Indem wir uns in 2 Challenges einwickeln.
#meetyourartistchallenge
#meetyourcustomerchallenge


Warum wir das machen? Wir machen Publikum, Kund*innen, Klient*innen, Käufer*innen auf uns aufmerksam. Und das tolle daran! Wir agieren in einer Doppelrolle und profitieren doppelt:

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Kulturvermittlung im digitalen Raum Online Kulturgespräch

ArtEduTalk

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Der Artedutalk ist eine digitale Plattform für Diskurs und Vernetzung zu Kulturvermittlung im Netz, in Form einer Slack Gruppe, eines monatlichen Zoom Treffens, Twitter Gesprächen und einem Blog.

„Das Projekt Artedutalk versteht sich als Netzwerk und Austauschplattform mit und für Kulturvermittler*innen und Akteur*innen aus allen kulturellen Sparten, die an Vermittlung und Audience Development im digitalen Raum, interessiert sind.“ (Vgl. artedutalk 2017).

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Kulturvermittlung im digitalen Raum

Der ArtEduTalk ist wieder da

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Vernetzung und Austausch zu Kulturvermittlung im digitalen Raum

Nach dem Workshop: „Kulturvermittlung im digitalen Raum. Chancen und Herausforderungen für Kultur und User im Zeitalter digitaler Transformation“ wurde von vielen der Wunsch der weiteren Vernetzung geäußert. Genau dazu eignet sich das Format und die Plattform ArtEduTalk bestens!

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Allgemein Kulturvermittlung im digitalen Raum

Kulturvermittlung im digitalen Raum. Chancen und Herausforderungen für Kultur und User im Zeitalter digitaler Transformation.

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Was versteht man unter Kulturvermittlung im digitalen Raum? Welche digitalen Räume werden mit welchen Formaten und Methoden bespielt? Welche Rolle spielen Partizipation, Interaktion und kulturelle Teilhabe im digitalen Raum? Wie können dabei, die von Carmen Mörsch definierten Diskurse, auch in die Konzeption von Vermittlungsprogrammen im digitalen Raum einfließen? Was kann der digitale Raum dazu beitragen, Menschen Möglichkeiten zu geben, gesellschaftlich relevante Themen, wie beispielsweise Klimawandel und nachhaltige Entwicklung, zu diskutieren, darüber zu kommunizieren und sich daran zu beteiligen? Und welche Rolle kann Kulturvermittlung im digitalen Raum dabei spielen

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Allgemein Digitale Kunstvermittlung Durchblick Digital Online Kulturgespräch Salzburg

Wiederholung: „Kulturvermittlung im digitalen Raum. Chancen und Herausforderungen für Kultur und User im Zeitalter digitaler Transformation“ Ein online Workshop mit Anita Thanhofer (Salzburg) und Anke von Heyl (Köln)

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Wir wiederholen den Workshop aufgrund der zahlreichen Nachfragen von euch! Der erste Workshop war toll! Danke an alle Teilnehmenden!

Wiederholung: Dienstag, 7. April 2020, 16-17:30 Uhr, Online Konferenz Raum Zoom. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen bitte unter: anita@durchblickkunst.at

Workshop im Rahmen der Veranstaltungsreihe am Programmbereich Zeitgenössische Kunst und Kulturproduktion am Schwerpunkt Wissenschaft und Kunst: „Voneinander lernen im Kontext von Kulturvermittlung und kultureller Produktion.“

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Durchblick Digital

Räume kultureller Demokratie

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Aus meiner digitalen Begleitung einer Lehrveranstaltung am Schwerpunkt Wissenschaft und Kunst im Sommersemester 2019, hat sich eine länger andauernde Zusammenarbeit entwickelt.

Gemeinsam mit Elke Zobl, Sandra Kobel und Timna Pachner und noch weiteren Menschen, die im Laufe des Projektes hinzukommen werden, begleite ich als wissenschaftliche Mitarbeiterin bis Dezember 2021, das Forschungsprojekt: Räume kultureller Demokratie. Ein transdisziplinäres Forschungsprojekt zur Entwicklung von experimentellen Vermittlungsräumen am Beispiel von Klimawandel und Nachhaltigkeit.

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Allgemein Digitale Kunstvermittlung Künstlerin Online Kulturgespräch social media

Live-Chat zu Kultur im digitalen Raum mit Nicole Wogg

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Im Rahmen der Reihe: „Kultur im digitalen Raum“, treffe ich mich im Live-Chat auf Instagram mit unterschiedliche Künstler*innen und Kulturarbeiter*innen, um mich mit ihnen auszutauschen.

Zum zweiten Live-Chat habe ich mich mit Nicole Wogg verabredet. 

Nicole Wogg ist bildende Künstlerin und lebt und arbeitet in Wien und Graz in der Steiermark.

Studiert hat sie an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Sie beschäftig sich mit der Zeichnung und der Collage und erforscht die figurative Sprache ihrer urbanen Umgebungen. 

Ihren digitalen Fussabrdruck hinterlässt Nicole Wong in mehreren digitalen Räumen. Auf ihrer Website und auf ihren Profilen der Kanäle Facebook und Instagram

Vorrangig nützt Nicole Wogg die App Instagram um ihr aktuelles künstlerisches Tun zu zeigen und ihre Kunst zu präsentieren. Für sie geht es dort am schnellsten. Im Vergleich zu einer Website sind dort nicht nur viele Tooles bereits angelegt, sondern auch leichter und schneller zu bedienen.

Auf dem Sozialen Netwerk und Kanal Instagram treibt sich Nicole Wogg schon länger herum und daher konnte sie sich bereits viele Schritte und Tools aneignen. Im Verlauf unserer Gespräches merkte Nicole an, dass es jedoch wesentlich sei, die Rules zu kennen. Auch wenn man sie anschließend wieder bricht. „Learn the rules before your break them“

In meiner Einstiegsfrage wollte ich mehr über das Warum von Nicole Woggs Entscheidung, im digitalen Raum präsent zu sein, wissen und was die Ziele ihres Tuns sind. Da für das Bespielen eines Kanals viel Zeit eingesetzt wird, sind das Warum und die Ziele ein wesentlicher Background.

Nicole Woggs Ziel ist es, besser in Bildsprache zu werden. Sie sieht vor allem Instagram als tollen Playground auf dem man Sachen ausprobieren kann und sich neuen Herausforderungen stellen kann. Nicole Wogg möchte besser „Bild sprechen“. 

Nicole Wogg kann Kunst am besten spielerisch umsetzen. Digitale Räume und ihre Möglichkeiten eignen sich sehr gut um diesen spielerischen und experimentellen Ansatz aufzugreifen. Sie nutzt die Projektionsfläche die der digitale Raum über die unterschiedlichen Apps bietet, mit einem klaren Fokus auf die App Instagram, wie eine Leinwand, worauf sie ihre künstlerische Handschrift hinterlassen kann. 

Entwickelt hat sich das so: Für sie ist es ein Medium wie Malen. Es muss gübt werden. Sie hat jedenfalls schon viele Stunden hier im digitalen Raum verbracht um sich Schritte und Wege anzueignen. All das geht die Künstlerin auf spielerische Art und Weise an. 

Nicole Wogg überlässt einen gesamten Tag ihrer künstlerischen Arbeitswoche der Überlegung, Planung und Umsetzung für ihre Posts und Storys. Jeweils Mittwochs, reflektiert sie was sie in der letzten Woche erlebt hat, worauf sie in ihrer künstlerischen Arbeit oder auch im Leben gekommen ist. Sie versucht das zu verwenden, was sie beschäftigt. Zusätzlich ist sie, während ihrer künstlerischen analogen Pausen, digital aktiv um „runter“ zu kommen. Nicole kann den Entstehungsprozess von Posts und Storys als Reflexionsraum sehen und einsetzen.

Besonders gefällt es Nicole, beispielsweise in einer Story, die nur 24 Stunden sichtbar bliebt, nicht den Druck zu haben etwas perfektes und großes zu erschaffen. Der Druck, dass das was Tolles sein muss, fällt weg. Für sie stellt es einen leichteren Zugang da, kreativ zu sein, eben weil der Druck wegfällt. 

Diese Aussage und Einstellung steht jedenfalls im Gegensatz zu vielen Aussagen, dass Social Media stresst. Bei Nicole Wogg ist es umgekehrt. Für sie ist es ganz wichtig, beim höher, schneller, weiter, immer mehr und besser, nicht mitzschwimmen, sondern einfach ihr Ding zu machen. „Man soll sich nicht knechten lassen, einfach machen soviel und was Spass macht.“

Da für Nicole Wogg besonders Instagram ein kreativer Playground ist, empfindet sie die Arbeit auch nicht stressig. Dieser Mindet gehört allenfalls zu ihrem Denk-Konstrukt, sich Social Media auch zu erlauben. Es geht ihr darum im digitalen Raum Positives und bereicherndes rauszuziehen. „Ein Lernen und Schulen im kreativen Denken.“ 

Immer öfter wird sie auch danach gefragt ob man ihre Kunst auch kaufen könne. Daher lotet sie neuerdings auch die Ebene des Verkaufs aus.

Nicole Wogg begreift ihr Instagram Profil vielfältig. Sie kuratiert ihren Feed und kann so ihre Kunst präsentieren, sie hinterlässt in den Storys nicht nur ihre künstlerische Handschrift sondern lässt ihre Community auch an ihrem künstlerischen Alltag und an ihren Ideen und Überlegungen teilhaben, sie nutzt ihr Profil um zu netzwerken, sich auszutauschen, um sich zu inspirieren und um zu inspirieren und um ihre Kunst zu verkaufen.

Worin sieht sie als Künstlerin Chancen und Herausforderungen? Die wohl größte Chance ist die der größeren Sichtbarkeit. Auch wenn man beispielsweise keiner Galerie angehört, kann man seine eigene Vermarktung übernehmen und sich zudem eine Community und Follower Base aufbauen. Man ist auf niemanden und nichts angewiesen. Natürlich ist das bestehen von so vielen anderen Künstler*innen und auch Kulturinstitutionen eine Herausforderung. Man kann jedoch auch wieder soviel zusammenarbeiten und sich inspirieren lassen. 

Nicole Wogg holt sich jedoch nicht nur etwas von Social Media sondern gibt auch jede Menge! Ihre Kunst!

Sie ermöglicht ihren Followern täglich Kunst zu sehen. Für mich sind es jedes Mal wieder, wertvolle und inspirierende Unterbrechungen meines Alltags. 

Danke Nicole Wogg für unseren Live-Chat drüben auf Instagram und für deine tollen Aktionen im digitalen Raum!

Let´s stay social and magical 😀