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Other Days…

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So nennt der Salzburger Künstler Bertram Hasenauer seine aktuelle Ausstellung in der Galerie Schloss Wiespach. 

Die Spuren der „anderen Tage“ verzeichnen sich nicht nur im Ausstellungsort, einem Schloss welches auf das Hochmittelalter zurückgeht. Auch in den, von der ersten Sekunde an, einen in den Bann ziehenden Malereien und Zeichnungen von Bertram Hasenauer. 

Diese Tage öffnet sich das Schloss Wiespach als Treffpunkt zwischen Kunst und Geschichte dem Kunstpublikum und den Künstler*innen als Austellungsort und Artist in Residence Option. 

Aber step backwards zu den Other Days. 

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01 Digitale Kulturvermittlung am Schwerpunkt Wissenschaft und Kunst

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Die digitale Kulturvermittlung wird eine, von mehreren Möglichkeiten der Vermittlung sein, welche Studierende in der Lehrveranstaltung VÜ: Kritische Kulturvermittlung und kulturelle Bildung, kennenlernen werden.

Ich wurde eingeladen das Thema der digitalen Kulturvermittlung einzubringen und einen Rahmen zu schaffen, sodass Studierende digitale Vermittlungsformate kennenlernen und auch selbst probieren und experimentieren können. Ich werde die Studierenden auf diesem Weg begleiten.

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Allgemein Digitale Kunstvermittlung

„Studieren geht über probieren“

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Was ist eigentlich besser? Zuerst tun und dann darüber reflektieren oder zuerst darüber nachdenken und dann tun…

„Erfahrung ist der beste Lehrmeister“ (Thomas Carlyle)

Die Kulturvermittlung befand sich wahrscheinlich eher zuerst im „tun“ und hat etwas verspätet damit begonnen, sich selbst in den wissenschaftlichen Diskurs einzuweben. Besser spät als nie, ist der Themenbereich Kulturvermittlung an Universitäten wie Hildesheim, Bochum, Bern, Luzern, Zürcher Hochschule und auch in Salzburg am Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst, Programmbereich „Zeitgenössische Kunst und Kulturproduktion” verortet. 

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Allgemein Digitale Kunstvermittlung Durchblick Digital

Durchblick im digitalen Raum

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Durchblick entwickelt sich weiter und hat neue Räume betreten. Digitale Räume. Und deshalb gibt es ein paar Neuigkeiten.

Durch mein Interesse am digitalen Raum lernte ich spannende neue Konzepte und Menschen kennen. Mit meinem neuen Label Durchblick Digital begleite und unterstütze ich Kunden dabei, im digitalen Raum zu kommunizieren. Es gibt soviel neues zu entdecken und zu lernen. Dabei habe ich durch den Diplomlehrgang Online Marketing Manager tolle Unterstützung.

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Ausstellung Ausstellungsbesuch Digitalartwalk Digitale Kunstvermittlung Online Kulturgespräch

Online Kulturgespräche im Domquartier Salzburg

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Online-Kulturgespräche bei der Langen Nacht der Museen 2018

Bei der Langen Nacht der Museen findet erstmals um 19 Uhr ein interaktives Online-Kulturgespräch statt. Dort werde ich mit ExpertInnen und MitarbeiterInnen des Domquartiers über aktuelle Ausstellungen, spannende Inhalte und Sehenswürdigkeiten des DomQuartiers sprechen.

Online-Gäste sowie BesucherInnen werden in das Gespräch involviert, moderiert durch David Röthler kann man weltweit live dieser Aktion beiwohnen.

Interaktive Teilnahme unter https://zoom.us/j/8640451927

(Mit der Teilnahme stimmen Sie der Aufnahme und Übertragung von Audio und Video sowie der Aufzeichnung in Ton und Bild auf Youtube, Facebook und ggf. anderen Plattformen zu.)

Danach werde ich einen interaktiven Rundgang durch die einzelnen Institutionen des DomQuartiers starten. ExpertInnen befragen und BesucherInnen in die Gespräche miteinbeziehen – alles über Zoom und Live auf Facebook mit zu verfolgen!

Ausstellung Ausstellungsbesuch Kunst sehen Salzburg

Kunst ist Leben oder wie das Leben in die Kunst passt

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Kunst bestimmt das Leben und die täglichen Abläufe von jenen, die sie schaffen. KünstlerInnen schöpfen Ideen aus ihrem und (!) dem realen Leben um sie innerhalb ihres Lebens in der Parallelwelt Kunst zu entwickeln.

A: „Sind wir schon in Absurdistan?“

M: „Die Fenster sind schon geöffnet“

R+K: „Anthropolis, die Hauptstadt der Vereinigten Staaten der Welt empfängt euch“

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Digitalartwalk Digitale Kunstvermittlung Salzburg

Experimentieren im digitalen Raum

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Ich war heute schon in aller Früh in der Altstadt von Salzburg mit David Röthler unterwegs, um im Rahmen des Treffpunkt Kulturmanagement an einem digitalen Experiment teilzunehmen!

Im Zentrum dieses Treffens stand die Diskussion um die Fragestellung wie perfekt und glatt Vermittlung und Kommunikation im digitalen Raum sein soll?

Wir haben uns dabei durch einen kleinen Rundgang in der Altstadt von Salzburg von barocken Architektur- und Musikbeispielen inspirieren lassen. Wir wollten ausloten inwieweit sich der barocke Gedanke, welcher bereits im Namen Barock* enthalten ist und von unregelmäßigen, schiefen und beweglichen Ideen und Perspektiven ausgeht, mit unseren aktuellen Themen des streamens und online Erlebens deckt. *Barock leitet sich ab vom portugiesischen Wort barocco und bedeutet schief, unregelmäßig.

Geht das digitale Publikum vom perfekten Bild, perfekten Sound und stringenter Dramaturgie aus? Oder kann Vermittlung im digitalen Raum bewegt, überraschend und nicht ganz so perfekt wie ein Film oder ein Fernsehformat sein?

Den ersten Teil dieses Kulturmanagement Treffs haben wir das digitale Publikum mit Live Bildern und musikalischen Einschaltungen sowie ein paar Informationen zum Barock, zum Salzburger Dom, Residenplatz und Kollegienkirche unterhalten. Ich habe dazu eine kleine Runde in der Altstadt von Salzburg gedreht. Diese Einblicke sollten uns Inspiration und Impuls sein für unser anschließendes Gespräch.

Bezüglich Perfektionsanspruch hinsichtlich Technik waren sich die TeilnehmerInnen darüber einig, dass Bild und Tonqualität einen sehr guten also beinah perfekten Eindruck verschaffen muss. Das erfordert neben einer sehr schnellen und guten Internetverbindung auch technisches Equipment wie Headset und Gimbal. Während des Gehens sollte auch auf eine ruhige Kameraführung geachtet werden und für guten Ton gesorgt sein. Neben diesen technischen Voraussetzungen wird von den Diskutanten auch Dramaturgie und Inszenierung vorausgesetzt. Gleich wie analoge Vermittlungsformate braucht es also auch bei digitalen Vermittlungsformaten ein überlegtes Konzept. Ebenfalls spielt die Moderation eine wichtige Rolle. Neben dem/der AkteurIn vor Ort braucht es eine weitere Person, welche Moderation und Überblick behält und auch auf Fragen verbal und schriftlich eingehen kann. Während man im analogen Raum viele Überlegungen und Besorgungen bezüglich Material aufwenden muss, das im Rahmen von Workshops eingesetzt wird, braucht das digitale Vermittlungsformat eine gute Ausstattung bezüglich technische Ressource.

  • Smartphone
  • Sehr gute Internetleistung
  • Headset
  • Gimbal

Conclusio Zwischenstand: Dieses Experiment zeigt das große Potential von online Vermittlungsformaten. Im weiteren Gespräch entstanden viele neuen Ideen und Einsatzbereiche. Wichtig dabei erscheint uns die serielle Wiederholung solcher Angebote sodass sie von vielen Menschen angenommen werden. Ein online Vermittlungsformat sorgt auch für das barrierefreie Erleben von Kultur, da es auch Menschen einbeziehen kann, die körperlich schwer oder gar nicht in der Lage sind Kultur analog zu erleben.

Mir persönlich machen solche Experimente nicht nur sehr viel Spass und Freude sondern sie eröffnen mir immer wieder die umfangreichen Möglichkeiten von Kulturvermittlung im digitalen Raum.

Das #kmtreff ist ein kostenloses digitales Weiterbildungsangebot. In einstündigen Webinars können sich Interessierte vernetzen, informieren und diskutieren. Nach einem Impulsreferat können alle TeilnehmerInnen Fragen stellen und sich austauschen.

Wir haben den gesamten Treff zum Nachsehen aufgezeichnet: Link zum Nachsehen des 75. KMTreffs

Analoge Kunstvermittlung Ausstellung Ausstellungsbesuch Galerienrundgang Kunst sehen Künstler Künstlerin Kunstvermittlung Salzburg

durchblicke_Galerienrundgang 9. Juni 2018

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An diesem Samstag beginnen wir in der Galerie Trapp mit einer Gruppenausstellung von Hubert Schmalix, Chrsitian Ecker, Fabian Patzak, Rupert Gredler. Anschließend besuchen wir die neue temporäre Intervention der Salzburg Foundation in der Kollegienkirche vom Künstler Paul Wallach. Die Galerie 2c for art präsentiert den britischen Künstler Ian Davenport  und last but not least beschäftigen wir uns in der Galerie Ebensperger mitBenjamin Heisenberg und seiner Ausstellung „Sunny Side Up“

Hier noch einige Daten und Fakten und „good to knows“

  • Rundgangsbeginn und Treffpunkt am 9. Juni: 10 Uhr, vor Galerie Trapp: Griesgasse 6, 5020 Salzburg
  • Dauer: 3 Stunden mit kleiner Pause zwischendurch
  • Für die TeilnehmerInnen werden die Rundgänge durch die Kooperation mit der WKS Salzburg, kostenlos angeboten aber aufgrund der begrenzten TeilnehmerInnen Anzahl wird um Anmeldung gebeten: anita@durchblickkunst.at T: 0650-2753550
  • Nächster Rundgangstermin: 6. Oktober 10.00 – 13.00 Uhr

 

 

 

 

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Ana Hoffner´s Bacha Posh Projekt“ in der Galerie 5020

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Ana Hoffner hält ein großes, rundes Vergrößerungsglas in beiden Händen und erwandert eine Bilderwand. Die Vergrößerung fokussiert Gesichter und Körperpartien. Nach einer Zeit lehnt sie das Vergrößerungsglas an eine Wand, neben einen Spiegel. Sie setzt sich vor den Spiegel, beginnt ihre Haare zu kämmen, sich zu schminken und mit einer befremdlichen Stimme, eine Männerstimme nachahmend, ein Selbstgespräch mit sich zu führen. Sie erzeugt eine eigenartige und befremdliche Atmosphäre. Nach einiger Zeit, steht sie auf und geht zum nächsten Objekt. Auf einer Bank, liegen zwei schwarze Fetischhandschuhe, die sie über zieht und mit langsamen, sehr bedächtigen Bewegungen beginnt Bücher, die auf der Bank gestapelt liegen und auf deren Buchrücken ein Text geschrieben steht, zuordnen, umzulegen und daraus vorzulesen. Es wartet bereits das nächste Objekt, dem sie sich zuwendet…

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