Portfolio

Durchblick Projekte

digital art walk

in Kooperation I Konzept I Organisation I Umsetzung I

 

Der digitalartwalk ist ein virtueller Ausstellungsbesuch und interaktives Kunstgespräch.

Die Gruppe trifft sich in einem online Raum und besucht gemeinsam eine Ausstellung. Dort wird mit vermittlerischen Methoden gedanklicher und sprachlicher Austausch initiiert und zeitgleich im online Raum über die Kunst und den Ausstellungsbesuch gesprochen. Wir befinden uns während dem #digitalartwalk in der jeweiligen Ausstellung und übermitteln mit meinem Smartphone als “virtuelles Auge” live Eindrücke aus dem Ausstellungsraum. Moderiert und technisch begleitet wird der Online Rundgang durch den Projektentwickler und Berater Mag. David Röthler . Begleitet werden die digitalartwalks von der Dramaturgin Ines Häufler und mir. Mit uns, sowie den anderen Teilnehmenden kann über Audio, Video und Chat interagiert werden. Ein Kooperationsprojekt von Durchblick Kunstvermittlung (Anita Thanhofer), Ines Häufler und werbedigital (David Röthler)

 

artedutalk

in Kooperation I Konzept I Organisation I Umsetzung I

 

artedutalk ist ein Netzwerk für Kulturvermittlung und ihre AkteurInnen im digitalen Raum.

Der #artedutalk ist ein monatlich stattfinden Twittergespräch, bei dem vorgegebene Fragen diskutiert werden. Ziel dieses Projektes ist es, die Kulturvermittlung im digitalen Raum zu stärken. Das Projekt entstand gemeinsam mit Anke von Heyl im Frühjahr 2017 und wurde mit Jänner 2018 um einen Blog erweitert. Das begleitende Blog dient der Vor- und Nachbereitung des Twittergesprächs, wird in Zukunft weitere Infos und Themen im Zusammenhang mit der Kulturvermittlung im digitalen Raum aufgreifen und den Diskurs dazu anstoßen.

Weitere Aktivitäten sind in Planung.

 

snapandchat

Idee I Konzept I Umsetzung

 

Unter dem Motto das Museum digital erleben mit der App Snapchat einen Nachmittag durch das Salzburg Museum snappen und das Museum mal anders, nämlich digital erleben.

Im Workshop schauen wir, welche kreativen Möglichkeiten Snapchat bietet um Fotos und Videos zu verwandeln und eine eigene Story zu erzählen. Zeichenfunktionen, Emoticons, Filter, Sprechblasen, Bitmojis oder Sprachbänder – vieles wartet darauf ausprobiert zu werden. Der Workshop richtet sich an Jugendliche ab 10 Jahren.

 

drum. Kulturinitiative zur Auseinandersetzung und Verortung von Gegenwartskultur in Obertrum am See

Künstlerische Leitung

Die Kulturinitiative schafft Raum für kulturelle Angebote, Dialog und Diskurs. Sie fungiert als Schnittstelle und verbindet AkteurInnen aus dem Kulturkontext mit BewohnerInnen der Marktgemeinde Obertrum am See.

Sie setzt Akzente um sich mit Inhalten aus der Gegenwartskultur und dem sich daraus ergebendem „Neuem“ auseinanderzusetzen. Vision und Aufgabe der gemeinnützig agierenden Kulturinitiative ist es, gemeinsam mit OrtsbewohnerInnen und KulturakteurInnen, der Gemeinde Obertrum am See sowie öffentliche und private Einrichtungen (z.B.: Schulen, andere Vereine/Organisationen usw.) durch die Beschäftigung und Auseinandersetzung mit vielfältigen Themen und Formaten aus dem breiten Spektrum der Gegenwartskultur neue Räume von Lebenskultur zu öffnen und diese zu füllen. Die Initiative fokussiert in ihrer Arbeit audiovisuelle Kunstpraxen und künstlerische Methoden, die aus der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Diskursen und Feldern hervorgehen. Dies schließt sämtliche Medien der analogen und digitalen bildenden Kunst-, Literatur-, Performance-, Tanz- und Musik-Bereiche mit ein. Die Initiative möchte durch kulturelle Impulse und Beiträge, Angebote zur Selbstreflexion setzen um ein drum* (Stück) zur Weiterentwicklung der Gesellschaft und der Region beitragen zu können. Die Kulturinitiative macht es sich zur Aufgabe Projekte zu initiieren, zu ermöglichen, zu begleiten und als Schnittstelle zu verbinden und zu kommunizieren. Sie möchte Kultur nach Obertrum am See bringen und Kultur aus Obertrum am See nach außen zu bringen. Sie möchte Impulse setzen sodass Kultur ORTfinden kann. Sie möchte durch kulturelle Impulse Denkanstöße geben.

Das Projekt „Kulturseptember Obertrum am See“ wird von der Kulturinitiative drum begleitet und eröffnet durch die Bereitstellung der ehemaligen Gärhallen der Trumer Privatbrauerei, zeitgenössischer Kunst einen neuen temporär nutzbaren Präsentations- und Produktionsraum. Im September 2017 präsentierte der „Kulturseptember Obertrum am See“ das Fotokollektiv blurred.

Die Kulturinitiative wird von der Gemeinde Obertrum am See unterstützt. GründungsmitgliederInnen und Vorstand: Mag. Phil. Anita Thanhofer, Arch. Dipl-Ing. Heinz Anglberger , Mag. Matthias Strasser, MSc, MAS, MitinitiatorInnen: Gabriele Romagna, Josef C. Sigl

 

Lehrauftrag an der Universität Salzburg Abteilung Kunstgeschichte

Konzept I Umsetzung

 

Themenschwerpunkt: „Kunstvermittlung – Geschichte, Theorien und Praxis“ für die Universität Salzburg, Abteilung Kunstgeschichte, Sommersemester 2017

Die Studierenden bekommen mit der Übung zum Themenschwerpunkt „Kunstvermittlung – Geschichte, Theorien und Praxis“ einen Einblick in die historische Entwicklung der Kunstvermittlung ausgehend von der Entwicklung der Museumslandschaft des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Den Schwerpunkt bildet dabei die Kunstvermittlungssituation in Österreich unter Einbeziehung internationaler Beispiele. Die Studierenden erhalten einen Einblick, in Form theoretischer und praktischer Inputs, zu zahlreichen Vermittlungsmethoden, Vermittlungskonzepten und Vermittlungsstrategien der unterschiedlichen Zielgruppen Kinder, Jugendliche und Erwachsene unter Einbeziehung der Kunstvermittlungsmöglichkeiten für beeinträchtigte Menschen. Die Studierenden erarbeiten eigene Vermittlungsprojekte und Interventionen in Theorie und Praxis. Sie erproben Vermittlungsmethoden, erstellen Vermittlungsmaterial und ein gesamtes Vermittlungskonzept. Die gesamte Lehrveranstaltung ist angewandt ausgerichtet, bindet die Studierenden interaktiv ein und verbindet dadurch die Ebenen RezipientInnen, Studierende und VermittlerInnen. Gearbeitet wird in einem engen Theorie-/Praxisverhältnis in Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Schauplätzen (Museen, Galerien, Kunstorte, Kunst im öffentlichen Raum), den Museums- MitarbeiterInnen und den BesucherInnen.

Die Übung vermittelt: Erfahrungs-Wissen über die historische Entwicklung der Kunstvermittlung; Erfahrungs-Wissen über spezifische Kunstpräsentationsorte und die dort vertretenen Theorien und gelebten Modelle museumspädagogischer Praxis; Erfahrungs-Wissen über spezifische angewandte Methodik der Kunstvermittlung in Theorie und Praxis; Kompetenzen im Umgang mit Besuchergruppen unterschiedlichen Alters und verschiedenartiger Zusammensetzung; die Weiterentwicklung und Sensibilisierung der eigenen Wahrnehmungsfähigkeit und die Fähigkeit, derartige Prozesse auch bei anderen in Gang zu setzen; die Fähigkeit, in Teamarbeit Konzepte für museumspädagogische Aktivitäten zu entwickeln und umzusetzen; die Fähigkeit, Museen und Ausstellungen zum Ausgangspunkt diskursiver Auseinandersetzung im kulturellen und gesellschaftlichen Umfeld zu nutzen

 

Lehrauftrag EBS Kuchl im Fach Kunstformenlehre/Kunstbetrachtung

Konzept I Umsetzung

 

Die SchülerInnen bekommen im Fach Kunstformenlehre und Kunstbetrachtung einen Einblick und Überblick zu den primären Epochen der Kunstgeschichte mit Schwerpunkt der bildenden Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.

Das Unterrichtsjahr ist Modular angelegt. Die Auseinandersetzungsorte sind unterschiedliche Orte der Kunstpräsentation und des Kunstschaffens. Durch Exkursionen nach Salzburg und München und Ausstellungsesuchen unterschiedlicher Museen und Kunstinstitutionen sowie Workshops mit KünstlerInnen können die SchülerInnen theoretisch und praktisch in den umfangreichen Themenbereich Kunst eintauchen.

Ziel der Unterrichtsmodule ist es, eine Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Richtungen und Medien der bildenden Kunst wie Malerei, Grafik, Zeichnung, Bildhauerei, Objektkunst, Installation, Performance und Fotografie zu ermöglichen und eine Annäherung an zeitgenössische Kunst zu schaffen.

Die Einrichtungsberatungsschule Kuchl EBS ist eine 1980 gegründete einjährige Ausbildung zum diplomierten Einrichtungsberater.

 

Weiterbildungsformate für Schloss Schönbrunn im Auftrag von Komunariko

Konzept I Umsetzung

Die dreistaffeligen Module richten sich an Guides und KulturvermittlerInnen und beinhalten Aufbau, Struktur und didaktische Methoden zur Erstellung und Durchführen von Vermittlungsprogrammen für unterschiedliche Dialoggruppen.

Das Organisationsberatung Training und Coaching Unternehmen Komunariko unterstützt Unternehmen und Organisationen bei Organisations- und Teamentwicklungen. Durchblick wird für Weiterbildungsformate der Schloß Schönbrunn Kultur-u Betriebsges.m.b.H. in den Bereichen der Kulturvermittlung eingesetzt. Neben der Erarbeitung dramaturgischer Richtlinien, werden Tools aus den Bereichen der Wahrnehmungs-und Rezeptionsästhetik und der Theaterpädogik ausprobiert sowie Führungssequenzen erarbeitet und in der Gruppe reflektiert. Ziele der Weiterbildungsformate sind die Entwicklung und Stärkung der Führungskompetenzen der MitarbeiterInnen.

 

goldilocks effects

Idee I Konzept I Organisation I Kulturmanagement





goldilocks effects ist ein pop up Galerieprojekt zur Präsentation und Verkauf junger, zeitgenössischer, österreichischer, bildender Kunst. Es ist als temporäre, an wechselnden Orten, stattfindende Plattform konzipiert.

Dabei geht es um die Präsentation junger zeitgenössischer bildender Kunst in leerstehenden Orten, um die Möglichkeit junge Kunst anzukaufen und darum KunstbetrachterInnen, KunstsammlerInnen, Kunstwerke und KünstlerInnen zur selben Zeit an den selben Ort zu bringen. Während dem Eröffnungswochenende sind alle teilnehmenden KünstlerInnen auch persönlich vor Ort. KunstbetrachterInnen und KunstsammlerInnen können sich in einem inspirierendem Rahmen mit Kunst, Künstlern und ihren Ideen umgeben über die Kunst das Alltägliche hinterfragen und neu wahrnehmen und Kunstwerke zu verlockenden Preisen erwerben.

Das Projekt goldilocks effects ist richtigerweise gesagt ein pop up Galerieformat und keine Galerie im klassischen Sinn. Ich bin auch keine Galeristin sondern Kunstvermittlerin und Initiatorin des Projekts. Dabei gibt es unterschiedliche „Arbeitsaufteilungen“. Ich organisiere den Ausstellungsort, die Bewerbung, das Rahmenprogramm und die KünstlerInnen stellen die Ausstellung zusammen, wählen ihre Serie oder ihre Präsentation selber aus, hängen ihre Kunstwerke selber und verkaufen auch ihre Kunst selber. pop up bezieht sich auf das temporäre Erscheinen an unterschiedlichen Orten. #kunstsehen #präsentation #dialog #verkauf #nachdenken #sammeln #mittendrin sein #teilnehmen

Der englische Begriff „goldilocks effect“ beschreibt jene Situation in der man sich für das oder den oder die „richtige“ entscheidet. Diese Situationen finden täglich im Kleinen und auf das ganze Leben umgelegt ein paar Mal aber dann wirklich im Großen statt. Die Situation davor, die Ungewissheit ob es nun der richtige Weg, der richtige Gegenstand, der richtige Satz ist…vereint uns alle und kennen wir alle. Und dieses kleine oder große Glücksgefühl sich für das richtige entschieden zu haben dauert zwar nur sehr kurz an, aber die positiven Folgen daraus dauern dafür umso länger an. Ich hoffe dass es viele KäuferInnen gibt, die im Rahmen des Projektes diesen „goldilock effect“ bei sich selbst wahrnehmen können.

goldilocks effects hat 2015 in den leerstehenden Hallen der Rauchmühle in Salzburg und 2016 in den leerstehenden Gärhallen der Privatbrauerei Trumer stattgefunden.

 

Galerienrundgang durchblicke_zeitgenössische Kunst in Salzburg

Konzept I Organisation I Umsetzung

Im Rahmen des Galerienrundganges werden aktuelle Ausstellungen unterschiedlicher Galerien und Kunsträume in Salzburg besucht.

In entspannter Atmosphäre wird über das Gesehene geplaudert, geschrieben und kleine Skizzen angefertigt. Schritt für Schritt, über das Betrachten, Analysieren und Reflektieren der Kunstwerke wird über Hintergründe, Entstehungsprozesse und Präsentationsthemen erfahren. Papier und Bleistift, Wahrnehmungsübungen und vermittlerische Methoden begleiten dabei die TeilnehmerInnen auf ihrem Weg zeitgenössische Kunst und ihre Präsentationsorte kennenzulernen.

Die durchblicke Galerienrundgänge sind eine Veranstaltung von Durchblick Kunstvermittlung in Kooperation mit der WKS_Wirtschaftskammer Salzburg und in Zusammenarbeit mit den Galerien und Kunstinstitutionen.

 

SchauMal

Konzept I Organisation I Umsetzung

SchauMAL ist ein zweiteiliger Workshop für SchülerInnen. Lehrlinge und StudentInnen.

„Mit diesem Angebot möchten wir jungen Menschen Möglichkeiten anbieten sich mit zeitgenössischer Kunst zu beschäftigen. Über den Vorgang des „Kunst sehens“ und den Vorgang des „künstlerisch aktiv seins“ können die SchülerInnen in einen künstlerischen Prozess eintauchen. „Über das Sehen zum Begreifen und über das Tun zum Erleben.“

Programmteil: SCHAU: Als interaktiv aufbereiteter, zielgruppenorientierter Vermittlungsworkshop vor den Originalen im öffentlichen Raum, in Ausstellungen von Galerien, Kunsträumen, Museen oder Künstlerateliers. Die SchülerInnen werden mit spielerischen und angewandten Methoden angeleitet und ermutigt ihre eigenen und individuellen Seherfahrungen mit zeitgenössischer Kunst zu machen.

Programmteil MAL: Malen im Atelier oder in der Ausstellung: Der Workshop wird inhaltlich von wechselnden KünstlerInnen gestaltet und begleitet.

 

Workshop: Kunst sehen

Konzept I Organisation I Umsetzung

 

“Was ich sehe, ist richtig!”. In den DURCHBLICK – Vermittlungsformaten wechselt man nicht nur Blickwinkel, sondern schlüpft von Beginn an in die Rolle eines „Kunstbetrachters.“

Schritt für Schritt, über das Betrachten, Analysieren und Reflektieren der Kunstwerke, mehr über die Kunst erfahren. Besonders zeitgenössische Kunst konfrontiert mit neuen Arbeits- und Ausdrucksweisen. Sie fordert geradezu auf, verschiedene Blickwinkel zuzulassen. Auch die Kunstvermittlung darf dadurch neue Wege gehen und wird dabei selbst zur künstlerischen Praxis. Papier und Bleistift, Wahrnehmungsübungen und vermittlerische Methoden begleiten dabei die TeilnehmerInnen auf ihrem Weg zeitgenössische Kunst und ihre Präsentationsorte kennenzulernen.

Variante A) Kunst sehen für Erwachsene, Variante B) Kunst sehen für Familien, Variante C) Kunst sehen für Kinder und Jugendliche, Variante D) Kunst sehen als Incentive Veranstaltung für Mitarbeiter und Kunden.

Die Kunst sehen Workshops finden in Galerien, Kunstinstitutionen und im öffentlichen Raum statt und werden individuell bezüglich Dauer und Ausstellungsorte zusammengestellt.

 

walk of modern art

Konzept I Umsetzung

Salzburg aus der Perspektive zeitgenössischer Kunst entdecken.

Der walk of modern art ist ein Rundgang zu Kunstwerken im öffentlichen Raum die im Rahmen des auf zehn Jahre angelegten „Kunstprojekts Salzburg”, einer Initiative der Salzburg Foundation in Kooperation mit der Stiftung für Kunst und Kultur e.V. Bonn, in Salzburg präsentiert sind. Von 2002 bis 2010 wurde jedes Jahr ein Künstler eingeladen, ein Werk für den öffentlichen Raum in Salzburg zu konzipieren und umzusetzen. Die zwölf Kunstprojekte stammen von namhaften internationalen KünstlerInnen: Anselm Kiefer, Mario Merz, Marina Abramovic, Markus Lüpertz, James Turrell, Stephan Balkenhol, Anthony Cragg, Christian Boltanski, Jaume Plensa, Erwin Wurm, Manfred Wakolbinger und Brigitte Kowanz.

Die Rundgänge werden mit schreibenden und zeichnerischen Methoden interaktiv begleitet und laden die TeilnehmerInnen zu einer spannenden Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Kunst in der Altstadt von Salzburg ein.

Der walk of modern art wird individuell bezüglich Dauer und Runde zusammengestellt.